Menschen-Versuche in der Volksrepublik China

Thomas Körner 18.05.2015

Thomas Koerner:
Ja, Versuche in der Volksrepublik China haben ergeben, dass Menschen bei einer, bei einer Dauerbeschallung, ja, zu S V V neigen, das ist ein Begriff aus der Psychia, Psychologie und bedeutet Selbstverstümmelungverhalten, also es sind Personen, die wirklich 48 Stunden pausenlos damit beschallt wurden, dass sie panisch angefangen haben, ihr eigenes Fleisch zu essen, also dass die, diese Herrschaften sich selbst angefressen haben, im einfachsten Falle, er, bewirkt man da mit den Suizid einer Person.

Udo Pohlmann:
Ja, aber so eine Musik hätte auch eine andere Melodie haben können und hätte vielleicht dasselbe ausgewirkt.

Thomas Koerner:
Ja, aber das schlimme ist, binaurale Töne, gerade in so einer extremen Int, Inten, Intensität, die zerstören die Ästhetik einer Melodie, Sie nehmen die Melodie automatisch dann als grotesk war, Ihr Körper waren Sie ja, der Kö, der Körper, der handelt ja, also ein menschlicher Körper, der handelt ja aufgrund von Reflexen und er assoziiert und so entsteht dann, entsteht dann ja auch der, der Instinkt, was man so nennt und bei so einer Melodie, mit so dermaßen, mit, mit einer solchen Gefahr, die aus ihr aus, aus ihr hervorgeht, da warnt einen der Körper instinktiv.

Udo Pohlmann:
Woher wissen Sie von dem Experiment?

Thomas Koerner:
Weil wir mit dieser Melodie öhm, weil wir mit dieser Melodie öhm, öhm, nah, das ist ja eine Ve, das ist ja eine Testreihe ein Versuchsprojekt. In China wird das erstmals getestet, weil die freie demokratische Grundordnung das nicht zulässt, Sie dürfen Häftlinge nicht einfach so mit öhm, Sie dürfen Häftlinge nicht einfach so mit Melodie beschallen, schon gar nicht mit einer so grotesken, einer so, mit einer so als, belästigen, ah, noch nicht mal belästigen, mit mit sowas, das das dürfen sie nicht machen das gilt, gilt in Europa gilt das als Schlafentzug, als alles Mögliche, weiße Folter, wir haben schon mal darüber gesprochen.

Udo Pohlmann:
Man darf in China die Häftlinge nicht beschallen?

Thomas Koerner:
Nicht in diesem Maße, in diesem, in diesem extremen Maße.

Udo Pohlmann:
Und Sie haben jemanden den Sie beschallen? Nämlich sich selbst.

Thomas Koerner:
Nein. Wie bitte ?

Udo Pohlmann:
Sie beschallen sich selbst, weil es in China verboten ist.

Thomas Koerner:
Nein, ganz Gegenteil, in China wird es gemacht. In China wird es bei Häftlingen gemacht, daher wissen wir das ja. So was haben wir denn hier, dtdtdtdt, Reiz Monotonie nennt man das. Bewusste stundenlange Beschallung mit einem eintönigen Geräusch, oder Rauschen, wirr durcheinander sprechende Stimmen, quietschen, Gelächter, Melodie, bewusste stundenlange Beschallung mit einem bestimmten Satz, z.b. “Von allen miesem Versagern sind Sie der Allermieseste” und das wird dann in einer Endlosschleife ähm, wiederholt. Ähm, aus China stammt auch das bewusste stundenlange Wassertropfen auf ein bestimmtes Körperteil, z.b. auf den Kopf, oder auf den Bauch, oder sonst wo. Tchaha.

Udo Pohlmann:
Und die anderen Länder ?

Thomas Koerner:
Andere Länder ?

Udo Pohlmann:
Ist China also das beste Beispiel für solche weiße Folter ?

Thomas Koerner:
China ja.

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Thomas Körner 05.12.2015

Udo Pohlmann:
Sagten Sie eben, dass man in China bei den Gefangenen dieser ELF Wellen austestet.

Thomas Koerner:
Ja, dass das ist sowieso Fakt.

Udo Pohlmann:
Kann man das nachlesen

Thomas Koerner:
Böm, nicht da nicht nicht dass ich wüsste hier die Quellen müssten dann, so genau, hier haben wir es doch, Isolationshaft, aber das gibt es ja in Deutschland auch, Schlafentzug, Reizentzug, Reitzmonotonie, Scheinhinrichtung, was haben wir denn noch, bewusste Erregung von Übelkeit, entwürdigende Behandlung, entmündigende Behandlung, ja und Desorientierung.

Udo Pohlmann:
Wo steht das drin?

Thomas Koerner:
Das ist in einer Quelle, die mir vorliegt.

Udo Pohlmann:
Das ist alles aus China?

Thomas Koerner:
Also auf China wird hier jetzt nicht bewusst Bezug genommen, wohlweislich.

Udo Pohlmann:
Haben Sie irgendwann mal gesehen, dass jemandem, dass der Kopf dadurch geplatzt ist?. Es ist kaum vorstellbar.

Thomas Koerner:
Näm, das habe ich nur in Schulungsvideos gesehen.

Udo Pohlmann:
Mit ELF Wellen?

Thomas Koerner:
Ja, ja.

Udo Pohlmann:
Ein chinesisches Video.

Thomas Koerner:
Ja, dementsprechend konnte ich halt die Berichterstattung nicht verstehen, ce la problem la. Näch ?

Udo Pohlmann:
Was war da genau zu sehen in dem Film ?

Thomas Koerner:
Ja, ein Gentleman der na, so ein an Handschellen, an Handschellen, in Handschellen geketteter Gentleman, der der sich gewunden hat, links, rechts, also er versuchte in Panik zu fliehen, was natürlich nicht möglich war, weil er ja nun gekettet war, näch. Näch, bis dann, dann, bis es dann ähm, ein Geräusch gab, ähnlich des, ähnlich eines brechenden Knochens, ungefähr, ungefähr, nur wesentlich, nur wesentlich, ähm, heller, ein wesentlich hellere, helleres knacken und es gab ein, es gab eine, eine leichte rot-weiß blut, Blu, einen rot-weißen Blutspritzer aus, aus dem linken und aus dem rechten Ohr, ja und dann später den medizinischen Teil, damit kenne ich mich so nicht aus, das war dann die Obduktion.

Udo Pohlmann:
Das waren diese Wellen?

Thomas Koerner:
Ja, das wird in der Obduktion, wird das auch nachgewiesen, aber weil das, ich konnte halt noch nicht mal die Erläuterungen des Arztes verstehen, weil die auf Chinesisch sind.