Mir hat noch nie ein Mensch Leid getan

Datum: 01.05.15 Pohlmann / Körner


Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ich darf jeden bezeichnen wie ich will – das hat mir niemand zu das sind alles nur Werturteile und § 185 das können auch nur Beleidigungen sein, wenn ich die Personen – Sie können die Personen ja gerne mal von mir grüßen und wenn sie den Arsch in der Hose haben, können sie sich ja bei mir melden, aber das werden sie erfahrungsgemäß nicht haben, weil es Herrschaften sind, also wenn wenn Sie da wirklich die falschen Leute angesprochen haben aus unserer Sicht die die falschen Leute, dann sind das genau solche minderwertigen Versager, wie Volkart, Auerswald und wie sie alle heißen.

Udo Pohlmann:
Haben Sie den Daumen auf dem Mikrophon ?

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Nein wieso ?

Udo Pohlmann:
Manchmal ist es dumpf, manchmal kann man nix hören, manchmal ist die Stimme wieder da, oder Sie drehen sich im Kreis und haben schlechten Empfang.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ist es möglicher Weise so besser ?

Udo Pohlmann:
Ja sicher.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ah sehen Sie. Hähähähä. So nein, wo war ich ?

Udo Pohlmann:
Sie waren bei den falschen und den minderwertigen und den und so weiter, Auerswald und wie sie alle heißen.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Jajajaja, dann wenn Sie von unserer Sicht aus die falschen Herrschaften angesprochen haben, dann sind das sowieso die die nur solche minderwertigen Feiglinge wie Volkart, Auerswald, Laabs und wie sie alle heißen. Nicht mehr und nicht weniger. Diese Leute die sich nur im im kleinen Kämmerlein, da reißen sie ihr minderwertiges Fressbrett so groß auf, dass dass n Mähdrescher hinein passt. Aber die persönliche Konfrontation dazu sind sie zu feige. Das sieht man ja an Auerswald, äh hier Tittenhelga, Powerlo Powerlocke. Nm. Und vor allem diesem Feigling Volkart.

Udo Pohlmann:
Natürlich würden die sicherlich gerne kommen, aber sie wollte gern dass da wohl der Herr Laabs damit dabei ist und dann sicherlich nicht unbedingt bei der Bachstraße 19, man weiß ja nicht, ob bei Ihnen geschossen wird.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Wo würde das denn wo würde das ja, Moment mal das hat sie mir sogar gesagt, wenn dann in einer ä, ordinären Gastwirtschaft höchstwahrscheinlich aber ohoho dafür ist sie ja zu feige, aber dafür ist sie ja zu feige.

Udo Pohlmann:
Für eine Gastwirtschaft ist sie zu feige ?

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ja, sonst sonst hätte sie darauf eingegangen das haben wir so oft angeboten.

Udo Pohlmann:
Aber warum wollten Sie unbedingt mit ihr sprechen oder mit mir, Sie haben ja noch nicht einmal ein verlockendes Angebot zu bieten.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Warum sollen wir Ihnen den ein Angebot machen ?

Udo Pohlmann:
Damit Ihr Wunschgespräch endlich stattfinden kann, Sie hatten doch schon mehrmals darauf gedrängt.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Auf Gespräche gedrängt hat meines Wissens bei Ihnen im Prinzip nur Fräulein Seitz eigentlich.

Udo Pohlmann:
Das meine ich ja damit. Ja da muss doch irgend etwas wichtiges sein etwas was Sie sich am Telefon nicht zu äußern trauen auf Grund der Feigheit.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Wieso Feigheit ? Wenn ich so feige wäre, hätte ich nicht das ganze Geld.

Udo Pohlmann:
Nein, Sie hätten doch am Telefon schon sagen können, was Sie in der Gastwirtschaft sagen würden.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Möglicherweise dass wir ein Gespräch mit Frau Auerswald, mit Frau Titten-Helga machen wollen, das liegt ganz einfach daran weil, schreiben kann jeder, wer garantiert mir denn eine eine Person ein Viech das zu feige ist ein eigenes Handy zu benutzen, was soll in so einem minderwertigen Kopfzeug denn denn los sein. Damit können Sie nicht vernünftig kommunizieren.

Udo Pohlmann:
Diese Frau hat gesehen, wie um sie herum die Mitarbeiter blutend zu Tode vielen.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ja. Ich hab in meiner Laufbahn auch viele Tote gesehen und trotzdem sind wir in der Lage zu kommunizieren.

Udo Pohlmann:
Ja. Frauen sind, Frauen sind anders. Es gibt auch Frauen, die wurden bei den Thema schon den Kopf senken und weg rennen.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ja Fräulein Seitz ist da wahrscheinlich anders.

Udo Pohlmann:
Die wurde angerannt kommen.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Wie so angerannt ?

Udo Pohlmann:
Ja das ist ja anders, weglaufen und hinzulaufen, das ist ein Unterschied. Zulauf.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Dann nehmen wir mal ein anderes Beispiel, Fräulein Michalski, so lange sie noch so heißt, würde auch nicht wegrennen.

Udo Pohlmann:
Die wartet wohl noch auf das Geld. Die hat Hoffnungen.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Auf welches Geld ?

Udo Pohlmann:
Anteil.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Die stünden ja nur Peter Paul Michalski zu.

Udo Pohlmann:
Ja, aber der vermacht doch sicher der eigenen Tochter einen großen Anteil von diesem Bankraubgeld.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Seine Tochter steht auf einer wesentlich höheren Stufe, als es sonst irgend welche anderen Herrschaften in seinem Leben jemals sein könnten. Verwandte, die die in Zeiten schwerster Not ihrem eigenen Fleisch und Blut in den Rücken fallen, die haben es nicht verdient überha
Von daher, Isabel Michalski die ist die beste Tochter die sich ein Mann wünschen kann, weil sie bis zuletzt hinter ihm gestanden hat, genau wie ich auch bis zuletzt hinter ihm stehe auch wenn er in Sicher Sicherungsverwahrung stirbt, stehe ich hinter ihm.

Udo Pohlmann:
Was hat das denn für einen Grund ?

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Leute, die in ihrem, ich habe Respekt vor Leuten, die ich habe Respekt vor Leuten, die die für ein bestimmtes Ziel alles riskieren. Öhm die die die alles riskieren, die ihre eigene Freiheit aufs Spiel setzen, nur um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Jemand, der auch bereit ist, ein Opfer zu geben.

Udo Pohlmann:
Jaja, aber es gibt ja auch Ziele der verschiedenen Art. Es gibt Leute, die haben diabolische Ziele und es gibt Leute, die haben rechtstaatliche Ziele. Sind Sie noch dran ? Sind Sie noch dran ?

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ja müsste ich eigentlich.

Udo Pohlmann:
Jetzt geht es wieder.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Vor Ihnen habe ich ja auch Respekt, weil sie Kampfgeist an den Tag legen. Vor Leuten wie Frau Auerswald, Titten-Helga, vor der habe ich keinen Respekt. Überhaupt nicht. Jemand, der sich im Leben alles erkämpfen musste, der verdient das Leben und niemand anderes.

Udo Pohlmann:
Ja aber auch da gibt es Unterschiede zwischen Leuten die das Geld durch Kriminalität erwerben und umgekehrt.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
M ja, aber das kann man so und so sehen das unternehmerische Risiko bei der Selbstständigkeit, das haben Sie ja selbst erlebt, wenn man selbstständig tätig ist hat man sehr hohes unternehmerisches Risiko, richtig ? Mann kann pleite gehen zum Beispiel.

Udo Pohlmann:
Ganz unterschiedlich, wie man das macht.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Ja gut, aber das Risiko das gibt es. Und wenn Sie jetzt mal überlegen, jemand, der sein Geld auf ungesetzliche Weise verdient,

Udo Pohlmann:
So wie Thomas Körner !

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Im Prinzip hat dieser Mensch das größere unternehmerische Risiko, denn bei ihm ist nicht nur die Gefahr des Bankrotts gehens, des Konkurs gehens, sondern zusätzlich auch noch die die Gefahr der Verachtung, auch noch gegeben. Also so gesehen hat er ein doppeltes Risiko und dementsprechend ein doppelte Gewinnspanne verdient.

Udo Pohlmann:
Soso. Ja aber das Risiko hat bei Herrn Michalski für Jahrzehnte hinter Gitter geführt. Wahrscheinlich kommt er da so leicht nicht mehr heraus, sobald sich herausstellt, was draußen auf ihn wartet.

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Wieso was drau draußen auf ihn wartet, was sollte den draußen auf ihn warten ? Die Frage ist, was hat das äußere von ihm zu erwarten. Da hat er sich ja vor Gericht auch schon entsprechend zu geäußert. Wenn die es hier übertreiben, werden die ihr blaues Wunder erleben, oder so ähnlich hieß es wohl. Kann mich da auch nicht mehr so dran dran erinnern.

Udo Pohlmann:
Ja und, was will er denn schon machen ?

.:. 132 .:.
Ja, wozu er in der Lage ist, das hat man ja hat man ja gesehen.
Und wenn sie hier und wenn die Außenstehenden nicht in der Lage sind das zu begreifen, ihre Schlüsse daraus zu ziehen, tcha dann tut mir das von Herzen Leid.

Udo Pohlmann:
Es tut Ihnen von Herzen Leid ?

Thomas Koerner: .:. 132 .:.
Nein, nein, das war Ironie, das war Ironie, natürlich tut mir das, mir hat noch nie ein Mensch Leid getan. (……..)