Telefonate mit Koch: 099 Russland

Telefonate mit Koch:


20.03. 2003
Wenn Sie keine Bestimmung benennen können, dann würden wir das eben auf den Acker werfen. Herr Koch drohte zum ersten Mal, die Sachen auf den Acker, Nessel Straße, in Bielefeld zu werfen und tat es dann auch später.

21.03. 2003
Herr Pohlmann, ich reagiere über, ich stecke Häuser an, ich bin so was von sauer. Koch drohte mit Brandstiftung an mehreren Häusern, weil ich das Lager nicht räumen wollte. Er schrie und fluchte am Telefon herum.

21.03. 2003
Zweimaliger Polizeiruf wegen Koch’ s Abladung auf der Wiese. Koch schlug gegen die Wohnungstür. Koch war dabei, die Lagerwaren mit Sohn Andre auf den Acker zu werfen. Ich zog den KFZ Schlüssel ab.

24.03. 2003
Koch wollte mich zwingen, das Lager zu räumen. Er sagte: Ich habe Anfang Mai ein Fest und wenn Sie dieses stören wollen, dann treten Sie noch etwas emotionales in mir los, dass Sie bis an Ihr Lebens Ende etwas bewerken werden, dass ich keine Drohung, das ist nur die Folge davon.

24.03. 2003
Koch wollte um 3:00 Uhr in der Nacht die Möbel anliefern. Er sagte: Herr Pohlmann, Ihre Hausgemeinschaft hat mich angerufen ! Ich komme später um 3 Uhr in der Nacht, aber Ihre Sachen kriegen Sie, da können Sie sicher sein. Hier erzählte Herr Koch auch von seiner Adresse in Russland.

24.03.2003
Koch erzählte, er habe andere Fahrzeuge für Leichen, mit Zinkablauf und Auffangwanne. Ich sollte zusehen, dass ich da nicht bald drin liegen würde.

25.03. 2003
Koch war zornig, weil ich die Halle nicht geräumt hatte. Er sagte:
Aber ich werde ihren Allerwertesten in 3 Meter Höhe aufknüpfen. Ihren Allerwertesten ! Ihren Kopf.

 

 

27.03.2003
Koch erzählte von einem russischen Verein der im Untergrund arbeitet.

11.06. 2003
Koch drohte mit ausgebildeten Leuten, die auf mich zu kommen würden, um mir ein bisschen mal den Arsch u.s.w. Ich fragte nach, ob es sich dabei um Untergrundvereine handele, was er nicht verneinen wollte. Ich erwähnte, das sei Mafia-Umgangston. Koch erklärte, nur das habe Erfolg.

? 09.2003
Kohle auf den Tisch und dann Polizisten fragen. (…. und der Polizist gibt die Antwort…) sollte ich erst Geld bezahlen und dann Herrn Findorff anrufen und fragen wo der Renault Espace sei.

? 09. 2003
Diverse Anrufe mit der Geldforderung von mindestens 10.000 Euro in einem silbernen Koffer. Hier sollte ich ein Ergebnis für 10.000 Euro abkaufen, einen Koffer voll Geld machen und auf den Parkplatz stellen.

04.11. 2003
Stork als Geschäftspartner / Als neuer Geschäftspartner / Vielleicht hat’s ihm einer zugespielt. Herr Koch hat zugegen, daß er sich mit Herrn Meyer-Stark Geschäfte macht (Geschäftspartner) Also ist gemeinsam geplant gewesen.

21.11.2003
Nun gab Herr Koch nun eindeutig zu, daß für das Lösegeld mein Auto mir zugestellt worden wäre. Ich kann Dir das nur raten, zahl das Geld – Es wird Dir dann zugestellt.

18.01.2004
Koch rief an und wollte, daß ich einen PKW Anhänger fortfahre, sonst wird er abgeschleppt. Ich fragte, ob er nebenberuflich für die Polizei arbeiten würde. Er sagte : Ich war ja selbst mal Polizist.

29.01. 2004
Koch sagte, dass er den Rückschein nicht unterschrieben hätte, den ich ihm mit Einschreiben zugesandt hatte. Für meine Vorwürfe zum KFZ Diebstahl sagte er, er könne mir ein außergerichtlichergerichtliches Alibi geben. Er sagte auch, dass Herr Oberstaatsanwalt Krüßmann erklärt hätte, dass die Beweisdichte für meine Vorwürfe nicht gegeben sein. Er sagte, dass Herr Mengestab, Am Hellweg 8a wegen Rauschgift in` s Gefängnis gekommen sei. Er sagte auch, dass ich meine Wohnung verlassen müsse, wörtlich: Da sorgen wir auch für. Er sagte auch, ich sei vielleicht Herrn Keilbart auf die Füße getreten.

12.2.2004
Koch sagte, dass Herr Rötgen mir sagen sollte, wo das Auto sei, aber wenn ich nichts bezahle, dann sagt Röttgen nix.

17.02. 2004
Kopfschuß ! Und das ganze Gehirn ist an dem Monitor so runter geflossen. Kopfschuss Austritt an der Stirn Eintritt hinterm Ohr rechts. Rechts hinten nach links vorne am Computer hat er gesessen.

 

 

19.02. 2004
Stork Wiegebelege Gericht / Er kriegte einen Kopfschuß / War vielleicht ein Schuß für Sie ! Stork Lions Club regelmäßig / Der Vergleich sollte mir bewußt machen, in welcher Gefahr ich mich befinde.

26.02. 2004
Leider machen wir das schon zu lange. Bei Ihnen wollte ich es auf d. kleinen Postweg machen. Tun diesem Telefonat gab der Erpresser zu, daß er seine dunklen Geschäfte leider schon zu lange mache.

26.02. 2004
Am 26. 02. 2004, Rief Herr Koch an und verlangte 7.500 Euro. Er lage schnell auf und ich rief ihn daraufhin an. Er sagte im Gespräch: Wir machen jetzt keine Spiele mehr! Es wird immer enger für Sie ! Handeln Sie ! Hier bekam ich zu hören, daß ich in Schwierigkeiten sei, wenn ich nicht das Lösegeld bezahle. Wie vereinbarten in diesem Telefonat, dass mitgeschnitten wird, als Herr Koch plötzlich überraschend zugab, das Telefonat würde er mitschneiden und hätte auch jedes Andere mitgeschnitten. Ich fragte: Haben Sie etwa jedes Telefonat mit-geschnitten, das wir geführt haben ? Da antwortete er. Ja, Sie doch auch ! Er sagte auch zu, er würde auch wissen, dass ich gerade mit-schneide und das fände er alles legal. Zu dem Lösegeld erzählte er dann, ich hätte mich sehr gut aus dieser Sache freikaufen können. Er deutete an, dass ich ein Problem hätte und wir würden uns auf dieser Welt nicht mehr wieder sehen. Als ich fragte, wann werde ich von Ihren Leuten erschossen, fragte er, ob ich seine Nummer auf dem Display gesehen hätte. Ich fragte: Stellen Sie mir die Leute mal vor, die mich dann.. Er unterbrach mich und sagte: Die werden Sie gar nicht mehr sehen. Nein, es geht schnell. Ich weigerte mich. Dennoch das Lösegeld zu zahlen.

03.03.2004
Koch erzählte exakt, dass es ganz normal sei, dass Gerichtsverhand-lungen im Vorfeld mit dem Richter besprochen werden und dann wird das festgelegt, was hätten Sie gerne, da wird ein kleiner Schaukampf vorweg gemacht, da wird Säbelrasseln gemacht und dann einigt man sich. Er gestand auch, dass seine Leute aus dem Lager Öko Tech Park meine Sachen herausgeholt hätten, um die Verfahrenskosten zu decken. Er wußte zu dem Zeitpunkt schon, die Akte 42 Js 693 / 03 von STA` in Dakers, stimmt hinten und vorne nicht.

04.03.2004
Koch gestand, dass Herr Frohne einen Betrag weit unter 10.000 Euro erhalten hätte und dafür die Beweisfotos zu Hause gelassen hätte. Das sei zum Wohle des Verfahrens. Auch habe er täglich neue Unterschriften, wie 99, 88, 77, 110, 111.

06.03. 2004
Herr hatte Herr Koch mir verraten, daß für die Lösegeldsumme mir meine Unterlagen und Waren zurückgegeben worden wären. Die Chance hatte ich.

7. 3. 2004
Es wurden nachts 4 LKW reifen abgestochen. Koch gab offen zu, dass seine Leute das gemacht hätten und Keilbart und Dr. Markus stecken da mit drin.

22.03.2004
Koch erklärte, dass das Ergebnis gekommen wäre, ob er das gebracht hätte, er war unterwegs, somit also von einem Anderen. Dafür hätte ich 10.000 Euro Lösegeld in einem silbernen Koffer bezahlen sollen.

 

 

25.03.2004
Koch sagte, die Staatsanwaltschaft hätte gegen ihn Anzeige erhoben, es käme jetzt auf die Aussage an. In einem zweiten Telefonat des selben Tages erklärte er, er hätte ein Geständnis abgelegt, se 6 Stunden lang verhört worden und nun wieder frei.

15.04. 2004
Koch sagte offen zu, auf meine Frage, ob ich für die 10.000 Euro Auto und Lagerwaren zurückerhalten hätte: Ja, Du weißt eigentlich alles, hast nichts draus gemacht. Sein Rat wäre, Kredite nehmen.

26.06. 2004
Da passt jetzt noch nicht mal mehr ein Schuhkarton rein, so klein ist der geworden. ( PKW) Mein Auto sei vermutlich gepresst worden, um es verschwinden zu lassen, entnahm ich diesen Worten.

28.06.2004
Röttgen rief mich heute an. Schuhkarton ja, ja, ja… Ich habe nur Insiderwissen. Aber wenn Du mich angezeiht hast, dann war’s das. Herr Koch hat behauptet, der Röttken hätte ihn angerufen.

02.07. 2004
Sag” einfach Du bist – geistesgestört. Ich komm mir vor wie Honecker Staat, jawoll. Frohne hätte angeblich das Auftragspapier erhalten, das ich unterschrieben hätte, daß ich sein Sperrgut bestellt hätte.

12.07. 2004
Ich wollte Ihnen alles zurückführen, natürlich kostet d. Geld.
( Kerstingjohänner / Ja, natürlich !) Diese Ausrede kommt zu spät. Tatsachlich war altes eine geplante Straftat eines Schwerkriminellen.

20.07. 2004
Koch wurde frech und sagte, es würde sein Lebensinhalt werden, daß ich ausziehen müsse. Mein erklärtes Ziel ist, daß Du aus der Nessel Straße notfalls mit den Füßen nach ferne rausgetragen wirst. Harz II Harz III Harz IV wird Dich ereilen.

27.07. 2004
Ich erklärte Herrn Koch, dass die Rechnung des Herrn Udo Kranzmann nicht stimmen würde, denn da fehlen 5 Wiegungen, da sagte er zu der Frage der Entsorgung meines Eigentumes: Ach ! Waren doch hochwertige Sachen, da brauchte doch nichts entsorgt werden. Nun hatte Herr Koch erstmalig den Zusammenhang bestätigt. Meine Eigentum war hochwenig. Nichts wurde entsorgt.

31.07.2004
Telefonat mit Beschuldigungen, aber ohne Widersprüche. Hier hatte Koch fast alte Beschuldigungen vorgeworfen und er hatte keines Falles etwas einzuwenden.

15.09. 2004
Bestes Verhältnis / Koch gab zu, sich regelmäßig mit Rupschus zu treffen. Koch sagte zu, die CD mit der Telefon Aufnahme dürfte ich bei Gericht einreichen.

16.09. 2004
Koch behauptete, die Pläne meiner Wohnung gesehen zu haben und Rupschus freute sich über das Geld. Gemeint war die Wohnungskaution, die Koch an meine Vermieterin, Frau Anita Rupschus gezahlt hätte.

17.09.2004
Koch sagte aus, daß ich bei Rupschus relativ in der Kreide stecken würde. Dabei wollte er einen Termin mit ihr machen. Er verabschiedete sich im Telefonat mit: Ende im Gelände.

29.09. 2004
Herr Koch hat erneut zugesagt, wir sind überall und meinte damit die erkannte CD-Fälschung. Ich kann Dir auch noch in’ ne Augen gucken u. Dir wörtlich sagen, daß Du ein Subjekt dieser Gesellschaft bist, was man eliminieren sollte.

20.09. 2004
Herr Koch gestand, daß es nachweislich s. Handschrift auf dem Auftragspapier ist. / Rupschus Gemeint ist das Auftragspapier Droge, welches m. Namen im Feld des Auftrag, aufweist. Rupschus wollte ihm die Wohnung geben.

29. 9. 2004
Hier empfahl mir Herr Koch, einen Grafologen hinzuzuziehen, um seine Handschrift auf dem Auftragspapier zu erkennen.

7.10.2004
Ich fragte: Und wenn der Herr Pohlmann bezahlt, dann soll er sein Eigentum auch wieder zurückhaben. Herr Koch antwortete: Jah ! Aber Sie hatten sich nicht gemeldet.

09. 10. 2004
Koch kündigte an, meine Wohnung zu öffnen, denn ich sei Suizidgefährdet. In einem langen Telefonat fragte er, ob aufgenommen wird und ob er gut zu hören sei. Er sprach von einem Seecontainer, der beladen werden würde. Ich könnte kommen und fotografieren und die Bilder nach Siegfried runterschicken.

02.11.2004
Koch gab zu, dass die letzte Forderung von 7.500 Euro nicht für ihn gedacht sein, sondern für ganz wichtige Leute.

18.11. 2004
Herr Koch rief an und hier fragte ich im Telefonat: Was ist in den Containern drin ? Jäh, die Sachen ! (In den Containern sind doch Ihre Sachen !) Hier erfuhr ich, daß angeblich meine Waren in Herrn Koch’ s Container gewesen sein sollten. Es war vermutlich eine Ausrede ?